Archiv 2018



Teilen wie St. Martin

Einladung zur Hilfsaktion für die Tafelprojekte des Caritasverbandes

Ab 10. November findet wieder die Aktion „Teilen wie St. Martin“ statt. Wir sammeln haltbare Lebensmittel für be­dürftige Men­schen aus den Kreisen Saarlouis und Merzig:

Nudeln, Reis, Püree, Milch, Haferflocken, Pudding, Tee, Kaffee, Marme­lade, Honig, Wurst- u. Fischkonserven, Doseneintöpfe, Suppen, Schoko­lade und alles, was über längere Zeit haltbar ist und die frischen Lebens­mittel der Tafeln ergänzen kann.

Ihre Lebensmittelspenden können Sie zu den Öffnungszeiten in  den Pfarrbüros abgeben.

Außerdem können Sie Ihre Lebensmittelspenden zu unseren Martinsgot­tes­diensten mitbringen und in die dort bereitgestellten Körbe legen.

Vielen Dank für Ihre Spenden!

01.11.2018


Wortgottesdienste zu St. Martin in der Pfarreiengemeinschaft

Wir laden alle Kinder der Pfarreiengemeinschaft Über­herrn herzlich zu den diesjährigen Wortgottesdiensten zu St. Martin ein:

Mittwoch, 07.11., 17.00 Uhr in St. Monika, Wohnstadt

Donnerstag, 08.11., 17.30 Uhr in St. Nikolaus, Felsberg

Freitag, 09.11., 17.30 Uhr in St. Matthias, Altforweiler

Freitag, 09.11., 17.30 Uhr in St. Bonifatius, Überherrn

Samstag, 10.11., 18.00 Uhr in St. Peter, Bisten

Montag, 12.11., 17.30 Uhr in St. Martin, Berus

30.10.2018


Woche der Stille

Vom 4. - 11. November findet dieses Jahr erstmalig die „Woche der Stille“ im Saarland statt.

Die Woche der Stille will

- ein Pendant anbieten zu Lärm und Hektik, die unse­ren Alltag oft bestimmen

- Menschen einladen, Stille in sich und im Alltag bewusster zu erfah­ren und zu praktizieren

In allen Landkreisen finden Veranstaltungen zum Thema Stille statt:

Verschiedene Meditationen, Yoga, Chi Gong, meditativer Tanz, Stille mit Glaskunst und Kerzen, stilles Essen, stille Spaziergänge, Gehmeditationen im Labyrinth, Lesungen, Klangkonzerte u. ä.

Täglich sind alle von 12.00 – 12.05 Uhr eingeladen zu „5 Minuten Schwei­gen für den Frieden“ - an dem Ort, an dem sie gerade sind.

In der Friedenskapelle in Perl, die auf der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich liegt, werden diese Schweigeminuten für den Frieden mit dem Glockenläuten begonnen. An diesem Ort können Menschen in di­rekter Gemeinschaft zusammenkommen.

Zeitgleich mit dem Saarland findet sie in Trier, Freiburg und Karlsruhe statt.

Konkrete Infos gibt es unter www.stille-im-saarland.de

23.10.2018



Oktoberfest des Diakoniekreises St. Oranna

Wann? Am 23. Oktober 2018 um 15.30 Uhr

Wo? Pfarrheim Altforweiler

Wir laden alle Senioren unserer Pfarreiengemeinschaft zu Kaffee und Kuchen,  guter Laune und Musik ein.

Gerne richten wir auch einen Fahrdienst für Sie ein. Bitte melden Sie sich bei Frau Ingrid Müller, Tel. 3536 oder bei Frau Annemie Schwarz, Tel. 06837- 833.

Natürlich können Sie auch bei Frau Giesen anrufen: Tel. 4710089 oder 685645.

Wir freuen uns auf Sie!

13.10.2018


Konzert in der Pfarrkirche St. Matthias, Altforweiler

Am Samstag, 20. Oktober 2018 findet um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Matthias Altforweiler ein Konzert statt „Listening to the clouds“.

Unter diesem Titel bringt das luxemburgische Vokalensemble „Jubilate Musica“ unter der Leitung von Nicolas Billaux Werke aus dem 19., 20. und 21. Jahrhun­dert zu Gehör.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

Wir laden die Pfarrangehörigen der Pfarreiengemeinschaft herzlich ein.

11.10.2018


Boliviensammlung 2018 - Gebrauchte Kleider werden Bildung!

Eine Erfolgsgeschichte geht in die nächste Runde: Am Samstag, 20.10.2018, findet im Rahmen der Bolivienpartnerschaft des Bis­tums Trier die jährliche Boliviensammlung statt. Wie schon seit über 50 Jahren machen sich auch dieses Jahr wieder viele Jugendli­che und junge Erwachsene auf den Weg. Getreu dem Motto „Gebrauchte Kleider werden Bildung“ sammeln sie Ihre Kleiderspenden, um mit dem Erlös Kindern und Jugendlichen in Bolivien eine Schulbildung zu ermöglichen. In den vergan­genen Jahrzehnten sind so bereits viele Tonnen an Altkleidern gesammelt wor­den. Bistumsweit kommen jedes Jahr bis zu 1500 Tonnen an Altkleidern dazu. Allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Sammlerinnen und Sammlern da­für vielen Dank. Nach vielen erfolgreichen Sammlungen wäre es schön, wenn dieses Jahr an die Erfolge der vergangenen Jahre angeknüpft werden könnte und eine große Sammelmenge für den guten Zweck zusammen käme. Bitte unterstüt­zen Sie die Aktion der Jugend auch in diesem Jahr wieder durch ihre Kleider­spenden. Gesammelt werden: Kleidung, Schuhe (paarweise) und Haushaltswä­sche. Bitte nicht in die Kleidersäcke: einzelne Schuhe, stark beschädigte und/oder verschmutzte Kleidung.

Die Sammlung beginnt samstags um 09.00 Uhr. Damit die Spenden dort an­kommen, wo sie sollen, stellen Sie die Kleidersäcke bitte erst am Morgen der Sammlung an die Straße.

Informationen zur Boliviensammlung:

bdkj-trier.de/bolivienpartnerschaft/boliviensammlung/

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Benedikt Achtermann, Dekanat Wadgassen (Tel. 06833/90032011);

und Jennifer Harpers, Gemeindereferentin (Tel. 06836/921789)

09.10.2018


Geistliche Wanderung im Dekanat Wadgassen

Der Dekanatsrat Wadgassen setzt am Samstag, 29. September 2018, die Reihe der geistlichen Wanderungen fort und lädt dazu herzlich ein.

Da wir an diesem Tag das Fest der hl. Erzengel begehen, steht die Wanderung unter dem Psalmwort „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“.

Treffpunkt ist um 14:30 Uhr an der Pfarrkirche „Zu den Heiligen Schutz­engeln“ in Schaffhausen, Girststraße. Gute Parkgelegenheit auf dem Platz un­terhalb der Kirche, Straße: Am Brunnen.

Die Wanderstrecke beträgt rund 8 km auf überwiegend befestigten Wegen.

Wie immer enden wir mit einem kleinen Imbiss gegen 17:30 Uhr.

Weitere Informationen und Anmeldung unter dekanat.wadgassen@bistum-trier.de oder Telefon 06833 / 900 320-10, bzw. 06833/ 900 320 -12.

19.09.2018


Bibel und Spiritualität

Unter dem Titel „Bibel und Spiritualität“ trifft sich im Dekanat Wadgassen re­gelmäßig eine Gruppe Männer und Frauen. Wunsch der Gruppe ist es, sich mit biblischen Themen, dem eigenen Glauben und Formen gelebter Spiritualität aus­einanderzusetzen. Es sollen auch kreativere Methoden zum Einsatz kommen. Zentrales Element ist der Austausch miteinander.

Die Gruppe trifft sich an folgenden Terminen:

Mittwoch, 26.09.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler
Mittwoch, 07.11.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler
Montag, 10.12.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler

Eine Anmeldung zu den Treffen ist nicht erforderlich.

Herzliche Einladung an alle Interessierte!

18.09.2018


Krankensalbungsgottesdienst

am Mittwoch, 26. September, um 15.00 Uhr, in St. Bonifatius, Überherrn

KRANKENSALBUNG IST:

·      Hilfe, im Glauben, die derzeitige Lage anzunehmen.

·      Kraft, der Angst und Resignation zu widerstehen

·      Zeichen der Hoffnung auf neue Gesundheit oder auf Durchbruch zum verhei­ßenen ewigen Leben.

·      Erfahrung, was gemeinsames Gebet Glaubender vermag.

 

KRANKENSALBUNG KANN GESPENDET WERDEN:

·      bei jeder Krankheit, nicht erst in Todesgefahr

·      auch bei alten Menschen ohne akute Krankheit

·      auch an Kinder und Jugendliche in Krankheit

·      öfter als nur einmal im Leben

·      zuhause im Kreis der Familie

·      in der Kirche bei gemeinsamen Krankengottesdiensten.


Der biblische Hintergrund für das Sakrament der Krankensalbung ist im Jakobusbrief 5,14 f. überliefert:

"Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich. Sie sollen über ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gebet aus dem Glauben wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben!"

Da ist keine Rede von letzter Ölung oder vom Sterbesakrament.

Im Anschluss an den Salbungsgottesdienst sind Sie noch recht herzlich zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim Kloster eingeladen.

16.09.2018


2nd Hemd & Hose – Der etwas andere Kleidermarkt

"Second Hemd & Hose" heißt die Verkaufsaktion, die der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Mitgliedsver­bände im Bistum Trier 1997 entwickelt haben. Dahinter steckt die Idee, ge­brauchte Kleidung bei einer eigenen Aktion an einem Markt-Wochenende zu ver­kaufen und somit Kinder und Jugendliche in einer ländlichen Region Boliviens zu unterstützen.

Im Angebot sind Dirndl und Lederjacken, Fastnachtskostüme, T-Shirts, Klamot­ten im Stil der 70er und 80er Jahre, Abendkleider, Brautkleider, Kinder-Kleidung und Fanartikel, sowie eine große Auswahl an modischen Accessoires (Taschen, Gürtel, Mützen, Hüte, Tücher, Krawatten). Dazu wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein angeboten.

Der Markt findet zu folgenden Zeiten in der Jugendkirche MIA in Rappweiler (Merziger Straße) statt:

Samstag, 22. September 2018:
08.30 Uhr – 17.00 Uhr
20.00 Uhr – 22.00 Uhr: Late Night Shopping

 

Sonntag, 23. September 2018:
09:30 Uhr – 16.00 Uhr
16.30 Uhr – Chill-Out-Gottesdienst

Herzliche Einladung zum Shoppen für einen guten Zweck!

14.09.2018


Oranna – Wallfahrt in Berus am 17. September 2018

8.00 Uhr     Prozession ab Pfarrkirche Bisten nach St. Oranna

8.45 Uhr     Prozession ab der Pfarrkirche St. Matthias nach St. Oranna

8.45 Uhr     Prozession ab Oberfelsberg Einmündung Straße Zum Sender nach St. Oranna

9.00 Uhr     Prozession ab Berus Orannastraße 10 nach St. Oranna

10.00 Uhr   Pilgerfesthochamt am Freialtar (Festprediger: Kaplan Tristan Häcker)

15.00 Uhr   Andacht zu Ehren der Hl. Oranna 

10.09.2018


Erstkommunion 2019

Die Erstkommunionfeiern finden am 28. April 2019 in der Pfarrkirche St. Bonifatius Überherrn und am 05. Mai 2019 in der Pfarrkirche St. Matthias Altforweiler statt.

In der Pfarreiengemeinschaft Überherrn bereiten wir die Kinder der dritten Grundschulklasse auf das Sakrament der Eucharistie vor. Die Kommunionvorbereitung ist ein gemeinsamer Weg von Eltern/Personensorgeberechtigten und den Kindern. Begleitet werden die Kinder zusätzlich von Katechetinnen.

Wir laden Sie zum ersten Elternabend ein:

Erstkommunion Altforweiler
Dienstag, 04. September 2018 im Pfarrheim Altforweiler um 20.00 Uhr

Erstkommunion Überherrn
Donnerstag, 06. September 2018 im Pfarrheim Kloster um 20.00 Uhr

Wir stellen Ihnen an diesem Abend das Konzept unserer Vorbereitung vor und versuchen, alle Ihre Fragen zu beantworten. Die Anmeldung zur Erstkommunion findet an dem jeweiligen Elternabend statt. Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind in dieser besonderen Zeit begleiten zu dürfen!

01.09.2018


„Pfarrei der Zukunft – Jetzt kann ich mir endlich ein Bild machen…“

Informationen über das, was man schon sagen kann.

Was kommt da nur auf uns zu – mit der „Pfarrei der Zukunft“?

Viele Fragen und Sorgen sind zu hören:

Werden wir noch eine Messe in unserer Kirche haben? Müssen wir dann immer weit fahren, um ein Pfarrbüro zu finden? Wie soll ein Pfarrer allein das alles schaffen? Wo dürfen wir noch selbst Verantwortung übernehmen? Ist bei so einer Größe die Kirche gar nicht mehr präsent? Wird über uns entschieden? Sollen die Ehrenamtlichen jetzt alles machen?

Bei all diesen Fragen gibt es bisher eher dürftige und vage Informationen – und dem entsprechend viel Raum für Vermutungen und Phantasien.

Knackpunkte und Grundlinien
Der Abend versucht – ausgehend von den Fragen der Teilnehmenden – erste Stri-che eines Bildes der „Pfarrei der Zukunft“ (PdZ) zu zeichnen. Einige „Knack-punkte“ kann man klar benennen, anderes zeichnet sich als Grundlinie ab, ist aber noch nicht in Einzelheiten ausgestaltet. Der Referent bezieht sich dabei auf die Aussagen der Synode im Bistum Trier und erste Teilergebnisse der Arbeitsgrup-pen, die die Umsetzung der Synodenbeschlüsse im Bistum konkretisieren.

Vor allem aber wird es darum gehen, die grundsätzliche Veränderung deutlich zu machen, die es zum früheren Bild von Pfarrei gibt: Das Gebiet der großen PdZ ist „nur ein Verwaltungsbezirk“, das christliche Leben aber spielt sich in den Ge-meinden vor Ort ab.

Einzelaspekte sind z.B.: Gestaltung des Gemeindelebens vor Ort, Gottesdienste, Rolle und Verantwortung von Ehrenamtlichen, hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger, Verwaltung, Pfarrbüros, Vermögen, Leitung, neue Gremien u.a.

Termin: Mittwoch, 5. September, 19:30 – 21:30 Uhr,

Ort: Pfarrzentrum St. Johannes, Saarlouis-Steinrausch.

Referent: Thomas Ascher, Dekanatsreferent im Dekanat Dillingen,

ehemaliger Synodaler, Mitglied eines Erkundungs-Teams

Eintritt frei

Veranstalter Dekanate Dillingen, Merzig, Losheim-Wadern, Saarlouis, Wadgassen, KEB Saar-Hochwald



Bibel Rallye

Der Sachausschuss „Junge Kirche“ der Pfarrei Sankt Oranna bietet für die Schüler der 1. – 4. Klasse der Grundschule Sankt Oranna eine Bibel-Rallye an.

Die Rallye findet am Freitag, 7. September 2018 von 16:30 – 19:30 Uhr auf dem Schulhof der ehemaligen Grundschule in Altforweiler statt.

In mehreren Stationen werden sich die Teilnehmer in verschiedenen Spielen und Wettkämpfen mit jeweils einem biblischen Thema spielerisch beschäftigen.

Die Anmeldungen werden in der Grundschule verteilt.

Anmeldeschluss ist am 27. August 2018

05.08.2018


Herzliche Einladung zum Pfarrfest in Bisten

Sonntag, 05. August - 10.30 Uhr Festhochamt!

Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Festtrubel am Vereinshaus eingeladen. Für Speis und Trank ist reichlich gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie!

22.07.2018


Kapellenfest der Pfarrei St. Oranna

Die Pfarrei St. Oranna lädt dieses Jahr am 19. August wieder zum gemeinsamen Pfarrfest an der Orannakapelle ein.

Beginnen wollen wir mit dem Festhochamt um 10.30 Uhr am Freialtar in St. Oranna  mit anschließender Motorradsegnung. Zum Frühschoppen spielen die Beruser Dorfmusikanten. Anschließend sind alle zum Mittagessen mit Erbsen­suppe und gefüllten Klößen mit Sauerkraut herzlich eingeladen. Selbstverständ­lich werden Sie auch mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt. (An dieser Stelle bitten wir jetzt schon herzlich um Kuchenspenden.) Nachmittags werden uns der Schulchor der Grundschule St. Oranna und die Kindertagesstätten aus Altforweiler, Berus und Felsberg mit ihren Darbietungen erfreuen. Die genauen Uhrzeiten und das Programm können Sie zu gegebener Zeit in der Überherrner Rundschau ersehen. Schon jetzt bitten wir um Helfer – sei es beim Auf- und Abbau oder bei der Besetzung der einzelnen Stände. Bitte melden Sie sich bei Hermann Haas, Tel. 5357. Schon jetzt eine herzliche Einladung an die Pfarrangehörigen der Pfarreiengemeinschaft Überherrn. Bitte merken Sie sich den Termin bereits vor! 

10.07.2018


Pfarrbüro Altforweiler

Bis 22. Juli 2018 ist das Pfarrbüro St. Oranna in Altforweiler montags geschlossen. Wir bitten herzlich um Beachtung.

08.07.2018


41. Pfarrfest St. Bonifatius

„Wir sind Priester“

Am 07.und 08.Juli 2018 feiert die Pfarrgemeinde St. Bonifatius Überherrn ihr diesjähriges Pfarrfest. Im Klostergarten wird am Samstagabend um 19:00 Uhr der Fassanstich erfolgen und dem Publikum beim gemütlichen Beisammensein musikalische Unterhaltung geboten.

Am Sonntagmorgen findet um 10:30 Uhr der Festgottesdienst statt, dessen Gestaltung der Kirchenchor St. Monika / St. Peter mit übernimmt. Nach dem Frühschoppen wartet zum Mittagessen ein vielfältiges Essensangebot auf die Besucher. Auch für Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie ausreichende Getränke für den großen und kleinen Durst sind gesorgt.

Für Unterhaltung ist ebenfalls am Sonntagnachmittag gesorgt und mit etwas Glück können Sie bei unserer Tombola einer der vielen schönen Preise gewinnen.

Wir würden uns freuen, wenn auch in diesem Jahr das Fest wieder durch zahlreihe Besucher ein Erfolg wird. Deshalb unsere ganz herzliche Einladung an Sie zum gemeinsamen Feiern!

Falls uns noch jemand unterstützen möchte, sei es durch eine Kuchen- oder Salatspende, oder bei den Auf- bzw. Abbauarbeiten am Freitag, den 06.07. bzw. Montag, den 09.07.2018 würden wir uns sehr freuen. Wir sind froh und dankbar für jede helfende Hand.

Ihr Pfarrgemeinderat St. Bonifatius

16.06.2018



Unsere Reise mit der Pfarreiengemeinschaft

9 Tage Rom – die glanzvolle Stadt am Tiber

Reisetermin: 04.10. (21:30 Uhr) – 12.10.2018 (20:00 Uhr)

Zimmerpreise:

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer (Ü/F) 799,- €

Reisepreis pro Person im Einzelzimmer (Ü/F) 1.029,- €

Versicherungspaket:

Im Paket enthalten:

Reiseabbruchversicherung

Reisekrankenversicherung u. Reisegepäckversicherung                 

36,- € im Doppelzimmer

47,- € im Einzelzimmer

 

Veranstalter der Reise ist Bisttalreisen GmbH, Lindenstraße 88, 66787 Wadgassen

Geschäftsführer: Boris Kurz - Es gelten die Reisebedingungen von Bisttalreisen GmbH.

 

Reiseverlauf in Stichworten:

1.Tag: Anreise / Do

2.Tag: Rom – Freie Verfügung / Fr

3.Tag: St. Peter und das „Barockes Rom“ / Sa

4.Tag: Rom – Freie Verfügung / So

5.Tag: St. Paul – Domitilla Katakomben - Frascati – Castel Gandolfo / Mo

6.Tag: christliches & antikes Rom / Di

7.Tag: Papstaudienz – Campo Santo / Mi

8.Tag: Arrivederci Roma - Orvieto – Reggio Emilia / Do

9.Tag: Rückreise / Fr

Ihr Hotel in Rom: Sie wohnen bei dieser Reise im Hotel Ergife Palace in Stadtrand­lage, in der Nähe der Via Aurelia. Die Zimmer sind mit Bad oder DU/WC, Klima­anlage, Tele­fon und TV ausgestattet. (Landeskate­gorie: ***)

 

Leistungen u.a.:

* Busreise (Anreise per Nachtfahrt) ab/bis Heimatort im modernen LUXUS-Fernreisebus

* Stadtbesichtigung "St. Peter und das barocke Rom" inkl. Kopfhörergebühr u. Gästeführer

* Stadtbesichtigung "St. Paul" inklusive Kopfhörergebühr und Gästeführer

* Stadtbesichtigung "Christliches & antikes Rom" inkl. Kopfhörergebühr und Gästeführer

* Teilnahme an der Generalaudienz des Papstes (nur bei Anwesenheit des Papstes)

* Inklusive Eintrittskosten Domitilla Katakomben

* Berg- & Talfahrt mit der Zahnradbahn in Orvieto

* Inklusive aller Fahrerkosten * Inklusive aller anfallenden Park- und Mautgebühren

Es sind noch Plätze frei!

Anmeldeformulare gibt es in unserem Zentralbüro in Überherrn!


Gruppe „Bibel und Spiritualität“

Vor etwa einem Jahr hat sich die Gruppe „Bibel und Spiritualität“ gegründet. Die Gruppe trifft sich re­gelmäßig, um sich gemeinsam mit biblischen The­men, dem eigenen Glauben und Formen gelebter Spiritualität zu beschäftigen. Dabei kommen auch kreative Methoden zum Einsatz. Zentrales Element ist der gemeinsame Austausch.

 

Die Gruppe trifft sich an folgenden Terminen:

Dienstag, 22.05.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler

Donnerstag, 16.08.2018, 19.30 Uhr, Pfarrhaus Altforweiler

Mittwoch, 26.09.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler

Mittwoch, 07.11.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler

Montag, 10.12.2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim Altforweiler


Herzliche Einladung an alle Interessierte! Eine Anmeldung zu den Treffen ist nicht erforderlich. 

15.05.2018


Etwa 1800 Ministranten/innen aus dem Bistum Trier erobern Rom – gemein­sam mit 55.000 Minis aus vielen verschiedenen Ländern. Die Messdiener des Dekanats Wadgassen sind natürlich mit dabei!!!

Unter dem Motto „Suche den Frieden und jage ihm nach“ warten viele Se­henswürdigkeiten, der Geschichte der ewigen Stadt, mitreißende Gottes­dienste, gelebter, junger Glauben und viel Sonne und Spaß auf uns. Den Hö­hepunkt findet das internationale Treffen in der Papst Audienz eigens für die Ministranten/innen.

Zur Senkung der Reisekosten möchten wir eine Postkartenaktion durchführen.

Alles, was wir dazu brauchen, sind Ihre Adresse und eine kleine Spende in Höhe von 3,- Euro und schon schicken wir Ihnen eine Postkarte direkt von der Ministranten-Wallfahrt aus Rom zu. Motivierte Schreiberinnen und Schreiber haben wir schon.

Sie können uns auch mit der Versendung einer Postkarte für Nachbarn, Ver­wandte und Freunde beauftragen. Der Absender lautet dann „Ministranten-Rompilger/Innen im Auftrag von Herrn/Frau ____.“

Auf diese Weise können Sie gleich doppelt Gutes tun. Sie machen einer ande­ren Person eine Freude und unterstützen gleichzeitig uns.

 

Im Anschluss an folgenden Gottesdienst

können Sie uns die Adressen mitteilen:

Pfingstsonntag, 20.05. 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Matthias Altforweiler

Sie können aber auch einen Briefumschlag  mit Adresse und Spende bis Sonntag, 17.06. im Pfarrbüro abgeben/einwerfen.  Schreiben Sie bitte auf das Kuvert als Empfänger: Ministrantenromwallfahrt-Postkartenaktion. Das erleichtert die Weitergabe.

 

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

13.05.2018


Welches ist der Sinn des Osterfestes?

Zunächst ist vielleicht einmal zu sagen, dass wir hier nicht die Auferste­hung oder Wiederbelebung Christi feiern. Das wäre zu einfach. Denn nicht nur Christus ist ja von den Toten erstanden!

Der Sinn des Osterfestes liegt ganz einfach darin, dass wir die Möglichkeit be­kommen haben aufzuerstehen, so wie es Christus getan hat. Er hat uns diese Ver­heißung gegeben und sie mit seinem eigenen Leben unter­mau­ert. Er war der ein­zige Mensch und auch der einzige Gott, der vor­herge­sagt hat, dass er auferstehen würde und dies dann auch getan hat. Keine andere Religion als die christlichen Religionen können von sich be­haup­ten, an einen solchen Gott zu glauben. Wenn im Osten geglaubt wird, dass eine Seele nach dem Tod in einen anderen Körper wandert, bleibt dies purer Glaube, der nicht untermauert wurde durch die Götter an die sie glauben.

Wir haben den Glauben, dass nicht alles einfach vorbei ist nach dem Tod. Wir glauben, dass wir einen Gott haben, der in seiner Leidenszeit alle Sün­den alle Schuld der Menschen (auch der zukünftigen) auf sich genommen hat. Ein Gott der, obwohl er schuldlos war, sich hat ermorden lassen, da­mit wir den Tod nicht zu fürchten brauchen. Ein Gott, der aus dem Tod zurückkam und gesagt hat, dass er einen Platz für uns bereiten wird im Reich seines Vaters.

Grund genug für uns Ostern zu feiern, unsere Freude zum Ausdruck zu brin­gen, diese Liebestat Jesu jedes Mal zu einer bestimmten Zeit im Jahr zu wie­derholen in einem „heiligen Spiel“, in dem Christus gegenwärtig ist, damit wir verstehen, dass dies nicht nur eine fromme Geschichte ist, son­dern Wirk­lichkeit: wir sind erlöst. Ostern feiern wir, das Fest der Auferstehung und des neuen Lebens. Viele sind der Meinung, dass der Glaube an Auferstehung und neues Leben eine Zu­mutung und eine Ermutigung zugleich ist. Die Mehrheit der Zeit­ge­nossen hält diesen Glauben wohl für den Wunschtraum von reali­tätsfer­nen unaus­gelasteten Spinnern und Phantasten und lässt allen­falls fami­lienintern den Osterhasen hop­peln. Kann nicht jeder mit Ob­duktion befasste Gerichtsmedi­ziner, jeder Bestat­tungsunterneh­mer, jeder Friedhofs­gärtner und jeder Pfarrer reichlich Geschichten vom übel­rie­chenden Ende jedes Menschen erzählen? Und so verkündigt die Mehr­heit vollmundig: »Es ist noch keiner wiedergekommen!«

Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass der Auferste­hungsglaube keine Spinnerei und Phantasterei von Wunschträumern ist, sondern eine unsere Realität von Grund auf verändernde Sprengkraft besitzt. Eine Erde, um den Himmel be­trogen, ist auf dem Weg zur Hölle. Denn der Auferstehungsglaube ist Ausdruck der universa­len Gerechtigkeit Gottes. Was heißt das?

Die Geschichte hat uns unabsehbare Felder von Massengräbern hinterlas­sen. Sollten diese mit Hun­derten und Tausenden von Leibern bestückten Massen­grä­ber eingeebnet bleiben von Gleichgültigkeit und Hoff­nungslo­sigkeit? Sollte über himmelschreiendes Unrecht ein für alle Male flächen­deckend das Gras irdischer Ge­richtsvergessenheit hinwegwuchern dür­fen? Der Aufer­ste­hungsglaube der Christen ist die nachdrückliche Erin­nerung an unsere un­ausweichliche Verant­wortung vor Gott. Und wenn alle Richter und Staats­anwälte korrum­piert wären, wenn ein Verbrecher, allen entschlüpft, herr­lich und in Freuden sein Leben been­dete: Der christliche Glaube kennt die un­ausweichliche und bleibende mensch­li­che Verantwortlichkeit vor Gott und nennt sie Auferste­hung zum Gericht (Joh 5,29; Thess 1,10).

Der christliche Auferstehungsglaube klagt Gerechtigkeit ein für die Milli­ar­den namenloser Opfer der Geschichte: Gerechtigkeit für die Vergasten der Nazis, für die als Hexen verbrannten Opfer finsterster Kirchengeschichte, für die auf den Altären der Nationa­listen hingeschlachte­ten »Helden«, für die durch Zwangsar­beit in den Strafla­gern Sibiriens Ermordeten, für die wegen ihres Kampfes um Ge­rechtigkeit zu Tode gefolterten Christen Lateinameri­kas. Der Auferste­hungs­glaube stellte einen Sinn in Aussicht, der durch den Ablauf künfti­ger Geschichte nicht widerrufen wird. Er kennt die Auferste­hung zum Gericht und zum Leben. Früher sprach man missverständlich von der »Auferste­hung des Flei­sches«. Ich glaube nicht, dass die zeitbehaf­tete Materie, aus der Sie und ich sind, für die Auf­erstehung wichtig ist. Zwischen Geburt und Tod bleibt vermutlich kein Molekül und kein Atom in Ihnen und mir dasselbe. Der Kohlenstoff, Wasserstoff oder Sauerstoff, der heute meinen Leib bil­det, war schon zuvor Teil des Leibes von Pflanzen, Tieren, ja sogar ande­ren Menschen, ohne dass Sie mich jetzt des Kanni­balismus bezichtigen dürf­ten. Sollten wir uns bei der Auferstehung darum prü­geln? So, wie wir gehen, kommen wir, gottlob, nicht wieder! Aber Christen glau­ben eben auch nicht an die Auferste­hung ihrer mate­riell-physischen Identität, die sich ja wie­derum nur in Zeithaftigkeit hin­ein voll­ziehen könnte. Sie glauben vielmehr an die Auferstehung ihrer geistig-perso­nalen Identität. Ein Himmel mit Plüsch-Sofa, wonneproppi­gen Putten, Sa­cher-Torten und Rubens'scher Leibesfülle allüberall, ein materiell-physischer Himmel also ist nicht Gegenstand christlicher Aufer­stehungshoffnung, son­dern gehört in den Schlaraffenlandmy­thos, wo üb­rigens auch die schokola­deneierlegenden Osterhasen hoppeln. In ähn­lichem Sinne konnte deshalb Paulus auch schreiben: »Was gesät wird, ist ver­weslich, was auferweckt wird, unverweslich. Was gesät wird, ist arm­selig, was auferweckt wird, herrlich. (...) Wenn sich aber dieses Vergäng­liche mit Un­vergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterb­lichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?« (1Kor 15,42ff)

Lassen wir das Fleisch, das wir in die Erde legen und als das wir in die Erde ge­legt werden, ruhen bzw. zurückgelangen in die Stoffkreisläufe des Mate­riell-Zeit­lichen. Stützen wir uns auf den unzeitigen und zeitlosen Gehalt der Hoffnung: Auferstehung heißt nicht Rückkehr in die alten Grenzen von Raum und Zeit, sondern Aufbruch aus den alten Grenzen in die Grenzenlosigkeit und Güte Gottes.

In diesem Sinne: Frohe und gesegnete Ostern! 

Ihr Pfarrer Elmar Klein


Markus 16,1-7

16 Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben. 2 Und sehr früh am ersten Tag der Woche, als die Sonne aufging, kamen sie zu dem Grab. 3 Und sie sagten zueinander: Wer wälzt uns den Stein von dem Eingang des Grabes? 4 Und als sie aufblickten, sahen sie, daß der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß. 5 Und sie gingen in das Grab hinein und sahen einen jungen Mann zur Rechten sitzen, bekleidet mit einem langen, weißen Gewand; und sie erschraken. 6 Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten! 7 Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und dem Petrus, daß er euch nach Galiläa vorangeht. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat! 


Johannes 18,1 - 19,42

18 Als Jesus dies gesprochen hatte, ging er mit seinen Jüngern hinaus über den Winterbach Kidron; dort war ein Garten, in den Jesus und seine Jünger eintraten. 2 Aber auch Judas, der ihn verriet, kannte den Ort; denn Jesus versammelte sich oft dort mit seinen Jüngern. 3 Nachdem nun Judas die Truppe und von den obersten Priestern und Pharisäern Diener bekommen hatte, kam er dorthin mit Fackeln und Lampen und mit Waffen. 4 Jesus nun, der alles wußte, was über ihn kommen sollte, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? 5 Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazarener! Jesus spricht zu ihnen: Ich bin's! Es stand aber auch Judas bei ihnen, der ihn verriet. 6 Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin's!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden. 7 Nun fragte er sie wiederum: Wen sucht ihr? Sie aber sprachen: Jesus, den Nazarener! 8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, daß ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so laßt diese gehen! 9 – damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: Ich habe keinen verloren von denen, die du mir gegeben hast. 10 Da nun Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Name des Knechtes aber war Malchus. 11 Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke dein Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat? 12 Die Truppe nun und ihr Befehlshaber und die Diener der Juden ergriffen Jesus und banden ihn, 13 und sie führten ihn zuerst ab zu Hannas; denn er war der Schwiegervater des Kajaphas, welcher in jenem Jahr Hoherpriester war. 14 Das war der Kajaphas, der den Juden geraten hatte, es sei besser, daß ein Mensch für das Volk umkomme. 15 Simon Petrus aber folgte Jesus nach, und der andere Jünger. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus hinein in den Hof des Hohenpriesters. 16 Petrus aber stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger hinaus, der mit dem Hohenpriester bekannt war, und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein. 17 Da spricht die Magd, die die Tür hütete, zu Petrus: Bist nicht auch du einer von den Jüngern dieses Menschen? Petrus spricht: Ich bin's nicht! 18 Es standen aber die Knechte und Diener um ein Kohlenfeuer, das sie gemacht hatten – denn es war kalt –, und wärmten sich; Petrus aber stand bei ihnen und wärmte sich. 19 Der Hohepriester nun befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre. 20 Jesus antwortete ihm: Ich habe öffentlich zu der Welt geredet; ich habe stets in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo die Juden immer zusammenkommen, und im Verborgenen habe ich nichts geredet. 21 Was fragst du mich? Frage die, welche gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe; siehe, diese wissen, was ich gesagt habe! 22 Als er aber dies sagte, schlug einer der Diener, die dabeistanden, Jesus ins Gesicht und sprach: Antwortest du so dem Hohenpriester? 23 Jesus erwiderte ihm: Habe ich unrecht geredet, so beweise, was daran unrecht war; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich? 24 Hannas hatte ihn nämlich gebunden zum Hohenpriester Kajaphas gesandt. 25 Simon Petrus aber stand da und wärmte sich. Da sprachen sie zu ihm: Bist nicht auch du einer seiner Jünger? Er leugnete und sprach: Ich bin‘s nicht! 26 Da sagte einer von den Knechten des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte: Sah ich dich nicht im Garten bei ihm? 27 Da leugnete Petrus nochmals, und sogleich krähte der Hahn. 28 Sie führten nun Jesus von Kajaphas in das Prä- torium. Es war aber noch früh. Und sie selbst betraten das Prätorium nicht, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passah essen könnten. 29 Da ging Pilatus zu ihnen hinaus und fragte: Was für eine Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen? 30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert! 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden nun sprachen zu ihm: Wir dürfen niemand töten! 32 – damit Jesu Wort erfüllt würde, das er sagte, als er andeutete, durch welchen Tod er sterben sollte. 33 Nun ging Pilatus wieder ins Prätorium hinein und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden? 34 Jesus antwortete ihm: Redest du das von dir selbst aus, oder haben es dir andere von mir gesagt? 35 Pilatus antwortete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die obersten Priester haben dich mir ausgeliefert! Was hast du getan? 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier. 37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. 38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit? Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und sprach zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm! 39 Ihr habt aber eine Gewohnheit, daß ich euch am Passahfest einen freigebe; wollt ihr nun, daß ich euch den König der Juden freigebe? 40 Da schrieen sie wieder alle und sprachen: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Mörder.

19 Darauf nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. 2 Und die Kriegsknechte flochten eine Krone aus Dornen, setzten sie ihm auf das Haupt und legten ihm einen Purpurmantel um 3 und sprachen: Sei gegrüßt, du König der Juden! und schlugen ihn ins Gesicht. 4 Da ging Pilatus wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn zu euch heraus, damit ihr erkennt, daß ich keine Schuld an ihm finde! 5 Nun kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und den Purpurmantel. Und er spricht zu ihnen: Seht, welch ein Mensch! 6 Als ihn nun die obersten Priester und die Diener sahen, schrieen sie und sprachen: Kreuzige, kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Nehmt ihr ihn hin und kreuzigt ihn! Denn ich finde keine Schuld an ihm. 7 Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach unserem Gesetz muß er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat! 8 Als Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr, 9 und er ging wieder in das Prätorium hinein und sprach zu Jesus: Woher bist du? Aber Jesus gab ihm keine Antwort. 10 Da spricht Pilatus zu ihm: Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, daß ich Macht habe, dich zu kreuzigen, und Macht habe, dich freizulassen? 11 Jesus antwortete: Du hättest gar keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben her gegeben wäre; darum hat der, welcher mich dir ausliefert, größere Schuld! 12 Von da an suchte Pilatus ihn freizugeben. Aber die Juden schrieen und sprachen: Wenn du diesen freiläßt, so bist du kein Freund des Kaisers; denn wer sich selbst zum König macht, der stellt sich gegen den Kaiser! 13 Als nun Pilatus dieses Wort hörte, führte er Jesus hinaus und setzte sich auf den Richterstuhl, an der Stätte, die Steinpflaster genannt wird, auf hebräisch aber Gabbatha. 14 Es war aber Rüsttag für das Passah, und zwar um die sechste Stunde. Und er sprach zu den Juden: Seht, das ist euer König! 15 Sie aber schrieen: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die obersten Priester antworteten: Wir haben keinen König als nur den Kaiser! 16 Da übergab er ihnen [Jesus], damit er gekreuzigt werde. Sie nahmen aber Jesus und führten ihn weg. 17 Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf hebräisch Golgatha heißt. 18 Dort kreuzigten sie ihn, und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. 19 Pilatus aber schrieb eine Überschrift und heftete sie an das Kreuz; und es stand geschrieben: »Jesus, der Nazarener, der König der Juden«. 20 Diese Überschrift nun lasen viele Juden; denn der Ort, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt, und es war in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache geschrieben. 21 Da sprachen die obersten Priester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der König der Juden, sondern daß jener gesagt hat: Ich bin König der Juden! 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben! 23 Als nun die Kriegsknechte Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Kriegsknecht einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand aber war ohne Naht, von oben bis unten in einem Stück gewoben. 24 Da sprachen sie zueinander: Laßt uns das nicht zertrennen, sondern darum losen, wem es gehören soll! – damit die Schrift erfüllt würde, die spricht: »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und über mein Gewand das Los geworfen«. Dies nun taten die Kriegsknechte. 25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena. 26 Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabei stehen, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! 27 Darauf spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. 28 Nach diesem, da Jesus wußte, daß schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet! 29 Es stand nun ein Gefäß voll Essig da; sie aber tränkten einen Schwamm mit Essig, legten ihn um einen Ysop und hielten es ihm an den Mund. 30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. 31 Weil es Rüsttag war – jener Sabbat war nämlich ein hoher Festtag –, baten die Juden nun Pilatus, damit die Leichname nicht während des Sabbats am Kreuz blieben, daß ihnen die Beine zerschlagen und sie herabgenommen würden. 32 Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine, ebenso dem anderen, der mit ihm gekreuzigt worden war. 33 Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, 34 sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floß Blut und Wasser heraus. 35 Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr, und er weiß, daß er die Wahrheit sagt, damit ihr glaubt. 36 Denn dies ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde: »Kein Knochen soll ihm zerbrochen werden«. 37 Und wiederum sagt eine andere Schrift: »Sie werden den ansehen, welchen sie durchstochen haben«. 38 Danach bat Joseph von Arimathia – der ein Jünger Jesu war, jedoch heimlich, aus Furcht vor den Juden –, den Pilatus, daß er den Leib Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leib Jesu herab. 39 Es kam aber auch Nikodemus, der zuvor bei Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte eine Mischung von Myrrhe und Aloe, etwa 100 Pfund. 40 Sie nahmen nun den Leib Jesu und banden ihn samt den wohlriechenden Gewürzen in leinene Tücher, wie die Juden zu begraben pflegen. 41 Es war aber ein Garten an dem Ort, wo Jesus gekreuzigt worden war, und in dem Garten ein neues Grab, in das noch niemand gelegt worden war. 42 Dorthin nun legten sie Jesus, wegen des Rüsttages der Juden, weil das Grab nahe war.  


Johannes 13, 1-15

Vor dem Passahfest aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. 2 Und während des Mahls, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Ischariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten, 3 da Jesus wußte, daß ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging, 4 stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab, nahm einen Schurz und umgürtete sich; 5 darauf goß er Wasser in das Becken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Schurz zu trocknen, mit dem er umgürtet war. 6 Da kommt er zu Simon Petrus, und dieser spricht zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße? 7 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber danach erkennen. 8 Petrus spricht zu ihm: Auf keinen Fall sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du keine Gemeinschaft mit mir. 9 Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt! 10 Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat es nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. 11 Denn er kannte seinen Verräter; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. 12 Nachdem er nun ihre Füße gewaschen und sein Obergewand angezogen hatte, setzte er sich wieder zu Tisch und sprach zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe? 13 Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht; denn ich bin es auch. 14 Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr einander die Füße waschen; 15 denn ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. 


Matthiaswallfahrt nach Trier

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder unsere schon traditio­nelle Pilgerfahrt nach Trier zum Apostelgrab St. Matthias ma­chen. Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor: Samstag vor Christi Him­melfahrt, 05. Mai 2018. Das genaue Programm und der Anmeldeschluss werden im nächsten Pfarr­brief bekannt gegeben.

25.03.2018


Vom Messdiener zum Diakon zum Priester

PRIESTERWEIHE UND PRIMIZ VON TRISTAN HÄCKER

AM 28./29. APRIL 2018

Eine Priesterweihe bzw. eine Primiz, also die erste Hl. Messe eines Neupriesters, sind in der heutigen Zeit durchaus selten geworden. Und wann ein solches Fest in der Pfarrei Überherrn zum letzten Mal gefeiert wurde, lässt sich kaum noch nachvollziehen.

Umso mehr freuen wir uns darauf, dass Tristan Häcker aus Überherrn bereits in wenigen Wochen in Luxemburg zum Priester geweiht und mit uns in Überherrn seine Primiz feiern wird.

Nach einigen Jahren des Studiums und der Ausbildung wird Tristan am Samstag, den 28. April 2018, dem Hochfest der Gottesmutter Maria als Trösterin der Betrübten und Patronin Luxemburgs, um 9:30 Uhr in der Kathedrale von Luxemburg vor dem Wallfahrts-Votivaltar durch Erzbischof Jean-Claude Hollerich zum Priester für das Erzbistum Luxemburg geweiht.

Am Tag darauf, Sonntag, den 29. April 2018 werden wir in Überherrn gemeinsam mit dem Neupriester Tristan dessen festliche Primiz feiern: Um 10:00 Uhr setzt sich an der Pfarrkirche St. Bonifatius der Festzug mit den Überherrner Musikanten in Gang, um den Primizianten an seinem Elternhaus in der Bahnstraße zu begrüßen und abzuholen. Von dort geleiten wir ihn zur Pfarrkirche, wo wir um 10:30 Uhr das Primizfesthochamt, die erste Messe des Neupriesters, feiern. Die Messdiener unserer gesamten Pfarreiengemeinschaft sind eingeladen in Luxemburg und natürlich auch in Überherrn mit ihrem Dienst in den beiden Gottesdiensten unseren ehemaligen Messdienerleiter zu begleiten. Für die Kirchenchöre unserer Pfarreiengemeinschaft wird es eine besondere Ehre sein, das Hochamt zur Primiz mit zu gestalten.

Im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag sind alle Gläubigen aus nah und fern herzlich zu einem Empfang im Kulturhaus in Überherrn eingeladen, wo die Möglichkeit zur Begegnung und zum Beisammensein besteht. Die Pfarreiengemeinschaft Überherrn lädt zum Mittagessen und zu Kaffee und Kuchen herzlich ein. Um 16:30 Uhr beschließen wir in der Pfarrkirche St. Bonifatius den Festtag mit der Primizvesper, an dessen Ende unser Neupriester den Primizsegen an jeden Einzelnen spenden wird.

Am Sonntag, den 13. Mai, feiert Tristan um 10:30 Uhr eine weitere Nach-Primiz in seiner Dienstpfarrei St. Franziskus in Mersch in Luxemburg.

Ich und die ganze Pfarreiengemeinschaft Überherrn begleiten den künftigen Neupriester, der in Überherrn aufgewachsen ist und viele Jahre in der Wohnstadt Messdienerleiter und Lektor war, gerne auf seinem Weg, bis zum Tag der Weihe mit unserem Gebet, am Tag selbst auch mit unserer Präsenz im Weihegottesdienst und im Primizhochamt.

 

Die Pfarreiengemeinschaft Überherrn setzt einen Bus zur Priesterweihe in Luxemburg ein, der um 7:30 Uhr startet und nach einer Mittagspause in Luxemburg gegen 15:00 Uhr wieder zurückfährt. Die genaue Abfahrtszeit und die Haltestellen werden wir zeitnah veröffentlichen. Der Fahrpreis beträgt 12,- Euro. Bitte melden Sie sich im Pfarramt Überherrn an.

21.03.2018


Emmausgang an Ostermontag von Altforweiler nach St. Oranna

Zum diesjährigen Emmausgang am Ostermontag, 02.04.2018, laden wir wieder recht herzlich zusammen mit der Scala-Gruppe Bous ein.

Treffpunkt: 6.25 Uhr Parkplatz an der Landstraße in Altforweiler (gegenüber Gasthof Schneehof).

- Wir gehen in Stille in den beginnenden Morgen hinein (ca. 1 1/2 Stunden).

- An einigen Stationen unterbrechen wir mit einer Besinnung.

- Anschließend ist eine Emmausmesse in der St.Oranna-Kapelle.

- Zum abschließenden "Biblischen Willkommenstrunk" und "Frühstück" im Jugendheim Berus sind alle herzlich eingeladen.

Anmeldung ist nicht erforderlich.

19.03.2018


Verkauf von Osterkerzen

Vor der Liturgie der Osternacht bzw. Auferstehungsfeier und dem Osterhochamt werden im Eingangsbereich der Kirchen Osterkerzen zum Preis von 1,- Euro angeboten.

18.03.2018


Ostersammlung der Messdiener

An Karsamstag, 31. März  werden die Messdiener/Innen der Pfarreiengemeinschaft wie jedes Jahr von Haus zu Haus zie­hen, um Eier und Geld zu sammeln. Bitte empfangen Sie die Mess­diener freundlich, denn sie verrichten das ganze Jahr über wie selbstverständ­lich den Dienst am Altar. Die Oster­sammlung ist für die Messdiener bestimmt. Im Voraus herzlichen Dank!

16.03.2018


Osterkommunion

An den Kar- und Ostertagen werden die Kommunionhelfer der Pfarrei St. Oranna allen Kranken, die regelmäßig die Kranken­kommunion empfangen, die Osterkommunion nach Hause brin­gen. Sollten Sie die Krankenkommunion wünschen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro (06836/3226).

Der genaue Termin des Besuches wird jeweils telefonisch abgesprochen.

17.03.2018


Kreuzweg zum Limberg

Seit vielen Jahren ist es Tradition, an Karfreitag in aller Frühe in Stille zum Limberg zu pilgern und den Limberg hoch an den einzelnen Stationen den Kreuzweg zu beten. Treffpunkt ist am Freitag, 30. März 2018, 6.00 Uhr am Dorfzentrum Felsberg.

11.03.2018


Handwerkermesse

Jedes Jahr am 19. März begehen wir den Festtag des Hl. Josef, des Schutzpatro­nes der Handwerker.

Aus diesem Grund hat die Bürgerwerkstatt Altfor­weiler angeregt, einen Got­tesdienst anzubieten. Es ist geplant, diesen Gottesdienst in Zukunft jedes Jahr um den Josefs­tag zu feiern.

Das Besondere daran ist: die Heilige Messe findet in die­sem Jahr am Lehn­chesplatz in Altforweiler statt.

In diesem Jahr wird der Gottesdienst, der von Herrn Ko­operator Bernhard Zöllner gehalten wird, am Samstag, 17. März um 11.00 Uhr stattfinden.

Für Interessierte wird ein Fahrdienst ab der Pfarr­kirche St. Matthias angeboten. Hierfür bitten wir um Anmel­dung bei Herrn Ortsvorsteher Gerhard Hewer, Altfor­weiler, Telefon 06836/4043.

Um etwas unabhängiger vom Wetter zu sein, wird ein Zelt aufgestellt.

Für Essen und Getränke sorgt in bewährter Manier die Bürgerwerkstatt.

Schon jetzt laden wir herzlich zur Handwerkermesse ein!

08.03.2018


Krankensalbungsgottesdienst in der Pfarrei St. Oranna

Am Mittwoch, 14. März 2018 findet in der Pfarrkirche St. Matthias Altforweiler um 15.00 Uhr der diesjährige Krankensalbungsgottesdienst der Pfarrei St. Oranna statt. In diesem Gottesdienst wird das Sakrament der Krankensalbung gespendet.

Besonders herzlich eingeladen sind alle älteren und kranken Gemeindemitglie­der unserer Pfarreiengemeinschaft. Anschließend treffen sich alle Gottes­dienstteilnehmer zu Kaffee und Kuchen im Pfarrheim.

Wer eine Fahrgelegenheit benötigt, kann sich gerne im Zentralbüro 06836/3226 melden. Sie werden dann abgeholt!

06.03.2018


Haushaltspläne der Kirchengemeinden und des Kirchengemeindeverbandes

Die Haushaltspläne des Kirchengemeindeverbandes und der einzelnen Kir­chengemeinden liegen im Pfarrbüro in Überherrn zu den Öffnungszeiten vom 12.03.2018 bis zum 26.03.2018 zur Einsichtnahme aus.

05.03.2018


Pfarrei St. Monika - Andachten in der Fastenzeit

In der Fastenzeit beten wir am Mittwoch den  07.03., 14.03. und 21.03 jeweils um 18.00 Uhr eine Andacht in der Kirche. Am 28.03., auch um 18.00 Uhr, beten wir eine Kreuzwegan­dacht. Herzliche Einladung!

03.03.2018


Pfarrei St. Oranna: Abendlobe, Kreuzwegandachten und Bußgottesdienst

Herzliche Einladung zu den Abendloben in der Fastenzeit,

jeweils um 19.00 Uhr.

04. März – Berus (als meditatives Konzert mit Anne-Kathrin

   Fetik u. Alexander Mayer)

11. März – Altforweiler (Mandolinenorchester)

18. März – Felsberg (Chor Zeitlos)

 

Ebenso herzliche Einladung zu den Kreuzwegandachten in der Pfarrkirche St. Matthias Altforweiler und in der Kirche St. Nikolaus Felsberg am 09.03. und am 16.03 jeweils um 18.00 Uhr und in der Kirche St. Nikolaus Felsberg zusätz­lich 23.03. um 14.30 Uhr.

 

Am 23.03. findet um 18.00 Uhr der Bußgottesdienst für die Pfarreiengemein­schaft vor Ostern statt. Auch hierzu herzliche Einladung!

28.02.2018


Firmung in der Pfarreiengemeinschaft

eit einem halben Jahr bereiten sich Jugendliche ge­mein­sam mit den Katecheten auf die Firmung vor. Am Sonntag, 4. März (Altforweiler) und am Sonn­tag, 11. März (Über­herrn), spendet Herr Weihbischof Robert Brahm, jeweils um 10.00 Uhr, den Jugendli­chen und jungen Erwachsenen das Sakrament der Firmung.

 

Wir gratulieren allen Firmlingen!

 

Herzlichen Dank sagen wir allen Katecheten und Mitarbeitern der einzelnen Aktionen:

Elisabeth Carapic, Markus Ehl, Waltraud Grewer, Sabine Hinnüber, Anneliese Marschibois, Heike Poncelet, Andrea Ruschel-Bunte, Ursula Schäfer, Sigrun Wessoly und Susanne Zapp-Lamar.

27.02.2018


Weltgebetstag der Frauen 2018

Partnerland in diesem Jahr ist Surinam.

Surinam ist der kleinste und ärmste Staat in Südamerika. Surinam grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean, im Westen an Guyana, im Süden an Brasi­lien und im Osten an Französisch Guyana. Von Einwanderern aus drei Konti­nenten stammt die Mehrheit der surinamischen Bevölkerung ab: Afrika, Asien und Europa. In Surinam gibt es viel­schichtige Umweltprobleme. An der Küste schreitet die Erosion rasant voran, weil die Mangrovenwälder zunehmend ver­schwinden. Zum Anderen werden durch Gold- und Bauxitabbau der Umwelt enorme Schäden zugefügt.

Die Frauen aus Surinam haben den Gottesdienst für den Weltgebetstag vorbe­reitet. Sie laden uns ein, für die wunderbare Schöpfung Gottes zu danken und zu beten und uns gemeinsam für ihren Schutz ein zu setzen, hier vor Ort und weltweit.

Die kfd St. Monika lädt die Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft zum Weltge­betstag ein am Freitag, den 2. März 2018, um 18.00 Uhr in der Kirche St. Monika. An­schließend treffen wir uns zu einem kleinen Imbiss und geselligem Zusammensein im Pfarrheim St. Monika.

23.02.2018


Patronatsfest in Altforweiler

Herzliche Einladung zum Patronatsfest St. Matthias in Altforweiler am 24. Februar!

Wir beginnen mit einem feierlichen Gottesdienst um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche, anschließend sind alle Gottesdienstbesucher recht herzlich zum geselligen Beisammensein im Pfarrheim Altforweiler eingeladen.

18.02.2017



Taizé-Gebet in Saarlouis

Zu einem Ökumenischen Abendgebet mit Gesängen aus Taizé sind alle Interessierten am Donnerstag, 22. Februar 2018 um 19.00 Uhr in die Evangelische Kirche in Saarlouis (Ecke Kaiser-Wilhelm-Straße/Kaiser-Friedrich-Ring) herz­lich eingeladen.

13.02.2018


Abendlobe

Herzliche Einladung zu den Abendloben in der Fastenzeit, jeweils um 19.00 Uhr.

18. Februar – Altforweiler
25. Februar – Felsberg
04. März – Berus
11. März – Altforweiler
18. März – Felsberg 

11.02.2018


Seniorenteam St. Peter, Bisten

Im neuen Jahr beginnen wir am 14. Februar (Aschermittwoch) mit unserem traditionellen Heringsessen ab 12.00 Uhr im Vereinshaus. Neben unseren „Stammgästen“ freuen wir uns auch auf viele neue Gäste. Sowohl Frauen also auch Männer sind herzlich willkommen.

05.02.2018


Kinderfasching

Auch in diesem Jahr heißt es am Dienstag, den 13. Feb­ruar 2018, wieder einmal „Alle Hopp, das Pfarrheim steht Kopp“. Die Pfarrgemeinde St. Monika lädt zum Kinderfasching ein. Beginn ist um 15.00 Uhr, der Einlass um 14.30 Uhr.

Liebe Kinder bringt eure Eltern, Großeltern und Freunde mit. Euch alle erwar­tet ein buntes Programm, selbstver­ständlich  zum Mitmachen.  Für das leibli­che Wohl ist bestens mit Kaffee, Kuchen und Rostwürste gesorgt.  Eure Spiel­zeugwaffen lasst bitte zu Hause.

Der Eintritt beträgt 1,- €/pro Per­son.

Wir freuen uns auf euch.

04.02.2018


MISEREOR Fastenkalender 2018

Nach den Gottesdiensten

Altforweiler, Sonntag, 04.02.2018, 10.30 Uhr
Berus, Samstag, 10.02.2018, 18.00 Uhr
Felsberg, Sonntag, 11.02.2018, 9.00 Uhr

werden die MISEREOR-Fastenkalender zum Preis von 3,-- € verkauft.

02.02.2018


Krabbelgottesdienst

28.01.2018

 

 


Tauferinnerungsgottesdienst in der Pfarrei St. Oranna

Seit einigen Jahren lädt die Pfarrei St. Oranna die Eltern der Kin­der, die im vergan­genen Jahr getauft wurden, mit ihren Kindern und den Paten zu einem Tauferinnerungsgottesdienst ein. Wir wollen damit noch einmal deutlich ma­chen, dass Taufe Auf­nahme in die Gemeinschaft aller Getauften ist und dass durch die Taufe Gott dem Kind ganz nahe ist. Daran wollen wir uns im Gottes­dienst am 28.01.2018 um 15.00 Uhr in der Kirche St. Nikolaus, Felsberg erin­nern und dies im gemein­samen Beisammensein anschließend im Pfarrheim fei­ern. 

21.01.2018


Lyonerfest der "kfd" St. Monika, Wohnstadt

19.01.2018


Lebensmittelspenden für die „Saarlouiser Tafel“

In allen Orten unserer Pfarreiengemeinschaft sammeln die Firmlinge Le­bensmittel für die Saarlouiser Tafel. Die Saarlouiser Tafel ist eine gemeinsame Einrichtung des Diakonischen Wer­kes an der Saar und des Caritasverbandes für die Region Saarlouis, in der Lebensmittel an be­dürf­tige Menschen verteilt wer­den. Wir freuen uns, wenn Sie haltbare Lebensmittel spenden würden.

Sie können damit bedürftigen Menschen eine große Freude bereiten, wenn sie z.B. ein Päckchen Nudeln, Reis, Zucker, Mehl oder Babynahrung in Gläschen spenden. Weitere Lebensmittel stellen eine Besonderheit für die Benachteilig­ten dar: Cornflakes, Nuss-Nougat-Creme, gemahlener Kaffee, Tee, Scho­kolade, usw.

Termin für diese Aktion ist am Samstag, 27.01.2018 in

Altforweiler:

Sammlung vor Edeka von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Berus:

Haussammlung ab 10.00 Uhr

Bisten:

Haussammlung ab 10.00 Uhr

Felsberg:

Haussammlung ab 10.00 Uhr

Überherrn:

Sammlung vor Netto von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Wohnstadt:

Haussammlung ab 10.00 Uhr

Die Firmlinge können sich ausweisen und sind durch Pastor Elmar Klein zu die­ser Sammlung berechtigt. Leider können wir bei den Haussammlungen nicht alle Haushalte erreichen. Zu den Gottesdienstzeiten stehen in den Kir­chen St. Martin Berus, St. Nikolaus Felsberg und St. Bonifatius Überherrn Körbe, in denen sie Ihre Spende legen können. Falls Sie dazu keine Möglichkeit haben, rufen Sie bis Montag, 29.01.2018 an: Jennifer Binz, 06836/921789.

Die Lebensmittelspenden werden dann bei Ihnen zu Hause abgeholt.

Vielen Dank für Ihre Spendenbereitschaft!

18.01.2018


Kirchenkabarett für engagierte in den Pfarrgemeinden mit den "Vorletzten" aus dem Ländle

Am Freitag, den 26. Januar 2018 um 19.00 Uhr im Theater am Ring, Kaiser-Friedrich-Ring 26 in 66740 Saarlouis

 

Seit 15 Jahren sind sie auf der Bühne – das Kabarett-Duo „Die Vorletzten“. Da­hinter verbirgt sich eine Kombination aus dem Stuttgarter Stadtdekan Søren Schwesig und dem Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers.

„Zwei in einer großen Stadt“ heißt ihr neues Bühnenpro­gramm. Was die zwei hier als „musikalisch-kabarettis­tische Stadtrevue“ zu bieten haben, entpuppt sich als eine sorgfältig komponierte Mischung aus Stand-Up, kleinen Chan­sons, selbst gebastelten Parodien und feinsinnigen Gedichten – eine echte Of­fenba­rung.

Die Stuttgarter Zeitung schreibt zu ihrem Auftritt:

„Bei einer Veranstaltung im Augustinum fegten die Pastoren 90 Minuten lang mit Turbulenz, schnellen Jokes und spritzigen Szenen durch den Abend. Sie sprangen von einer Figur zur nächsten, wechselten rasant die Rollen und setz­ten knallende Pointen in dem voll besetzten Saal. Schaal-Ahlers meist in lupen­reinem Schwäbisch, hemdsärmlig und derb, Schwesig in gepflegtem Hoch­deutsch, aristokratisch und leicht arrogant.“

Der Eintritt ist frei – der Abend soll ein kleines „Dankeschön“ und eine Er­mutigung für ihr Engagement in der Pfarrgemeinde sein.

Veranstaltet wird der Abend von den Dekanaten Dillingen, Losheim-Wadern, Merzig, Saarlouis und Wadgassen zusammen mit der Kath. Er­wachsenenbil­dung in Saar-Hochwald.

15.01.2018


Sternsingeraktion 2018

Herzlichen Dank an alle Sternsingerinnen und Sternsinger die in diesem Jahr trotz Regen wieder in unserer ganzen Pfarreiengemeinschaft unterwegs waren.
Ihr habt mit eurem Engagement und Einsatz die Aktion "Segen bringen, Segen sein - Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!" unterstützt

08.01.2018


Einladung zum Neujahrsempfang

Wir laden ganz herzlich zum Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft ins Pfarrheim St. Monika Wohnstadt ein

am Freitag, 12. Januar 2018.

 Wir beginnen mit der Hl. Messe um 18.00 Uhr in der Kir­che St. Monika Wohnstadt, anschließend sind alle zu einem Imbiss ins Pfarrheim eingeladen. (Dafür bitten wir um eine kleine Spende, Getränke werden zu den übli­chen Preisen angeboten.)

Wir freuen uns über jeden, der sich zu unseren Gemein­den zugehörig fühlt, besonders diejenigen, die in unse­ren Kirchengemeinden Mitglieder in den Gremien sind und auch waren, und alle, die viel Initiative und Energie in die ver­schiedensten Aufgaben investie­ren. 

07.01.2018